Archiv für September 2010

aida-archiv nicht mehr „linksextrem“

der bayrische gerichtshof hat entschieden, dass die „antifaschistische informations-, dokumentations- und archivstelle münchen“ vom vs nicht mehr als „linksextremistisch“ eingestuft werden kann. ob aida nach diesem urteil wieder staatliche fördermittel erhalten wird, geht aus der meldung nicht hervor.

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googlefight hat immer recht

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ein wallpaper

es ist ja bald weihnachten. das könnte ihr ja dann euren verwandten zeigen oder so. ich habs sogar selbst gemacht, fast:

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boring

von mobstr

die besten aktionen von rebelart.net

zumindest meiner meinung nach, habe ich mal kurz zusammengetragen. ohne große erklärungen, aber zur nachahmung absolut empfohlen:

für alle die gerade genauso traurig sind wie ich

habe ich eine kleine compilation zusammengestellt:

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nochwas von schlingensief

der komplette film „ausländer raus!“ von christoph schlingensief und paul poet

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(für den kompletten film müsst ihr die veoh software installieren. ist aber kein risiko und dauert nicht lang)

info:

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christoph schlingensief ruhe in frieden

ja, es ist schon eine weile her, aber da kannte ich dieses video noch nicht.

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wenn da bazi sei wahres gsicht zeigt

die abendzeitung von gestern meldet:

Nazi-Parolen – Eklat im Bierzelt

Nach Vorfall beim Barthelmarkt fürchtet Wiesn-Wirt Stiftl um seinen Ruf: Der Sänger der Kapelle im Bierzelt stachelte die Menge zu einem dreifachen „Sieg Heil“ an.

Eigentlich müsste Lorenz Stiftl momentan bester Stimmung sein. In zwölf Tagen geht die Wiesn los und auf dem weltgrößten Volksfest betreibt der 46-Jährige das Wirtszelt „Zum Stiftl“. Doch die Vorfreude auf den Anstich wird derzeit von einem hässlichen Zwischenfall eingetrübt. Der Wirt hat nämlich einen handfesten Nazi-Skandal an der Backe.

In seinem Bierzelt am Barthelmarkt in Oberstimm bei Ingolstadt sorgte vergangenen Montag die Show-Kapelle „Alley Cats“ für einen Eklat. Es war erst acht Uhr am Morgen, doch die Stimmung schon fast auf dem Siedepunkt, als Rudi M., der Sänger der Cats, der Menge ein „Sieg!“ entgegen rief und aus dem Pulk der Bierseligen ein „Heil!“ zurück schallte. Weil das so gut funktionierte, stachelte der Sänger das Publikum gleich zu einem dreifachen „Sieg Heil!“ an. Den Vorfall dokumentierte bis gestern noch ein Video auf Youtube. Mittlerweile wurde der brisante Film dort gelöscht – kursiert nun aber in rechtsradikalen Internetforen.

rest des textes und quelle

das geht. einfach so. man schüttet ein paar bier in den bayern rein und schon wird er zum nazi oder wie läuft das? ich will mich nicht auf den psychoanalyse-trip begeben, das durchsteigen zu wollen. aber es kann nichts gutes heißen.

wer sich das video übrigens reinziehen will:

über megavideo

oder per youtube (aber vermutlich nicht mehr lange)

michael heinrich über die wirtschaftskrise

michael heinrich spricht in hoher auflösung und in farbe in seiner gewohnt unaufgeregten und dennoch begeisternden art über kapitalimus und krise.

vortrag

workshop